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Newsletter

Psychologists/Psychotherapists for Future

Liebe*r Leser*in,

im letzten Newsletter dieses Jahres möchten wir einen mutmachenden Blick auf die Gegenwart wagen. Zehntausende Menschen haben in Gießen anlässlich der Gründung der AfD-Jugendorganisation für Demokratie und eine hoffnungsvolle Zukunft demonstriert. In den Monaten Juli, August und September 2025 betrug der Anteil erneuerbarer Energien gut 64 % der inländischen Stromerzeugung in Deutschland. Und global: Ein Großteil der Weltbevölkerung spricht sich für stärkeren Klimaschutz aus! Zu diesem Ergebnis kommen zahlreiche aktuelle Studien, zum Beispiel aus dem Jahr 2024 von Verhaltenswissenschaftler*innen der Universität Bonn, des Leibniz-Instituts für Finanzmarktforschung SAFE in Frankfurt sowie der Universität Kopenhagen (der Artikel "Globally representative evidence on the actual and perceived support for climate action" kann unter www.nature.com kostenfrei heruntergeladen werden). Fast 130.000 Teilnehmer*innen aus 125 Ländern nahmen an dieser Befragung teil. Die Ergebnisse: Eine Mehrheit von 86 % befürwortet klimafreundliche soziale Normen, 89 % fordern verstärkte politische Maßnahmen und 69 % sind bereit, dafür Kosten in Kauf zu nehmen. Eine solch breite Zustimmung zu Klimaschutz hättest du nicht erwartet? Damit bist du nicht allein, denn ein weiteres Ergebnis der Studie: Über alle Länder hinweg unterschätzten die Teilnehmer*innen die Bereitschaft ihrer Mitmenschen zum Handeln. Dabei kann das Wissen, Teil einer Mehrheit zu sein, mehr Motivation und Engagement bewirken. Daher ist es umso wichtiger, die Erkenntnis zu verbreiten: Wir sind viele!

Im Folgenden stellen wir hilfreiche Strategien und Aktivitäten vor, um von der Zustimmung tatsächlich ins Handeln zu kommen. Was hilft dabei, für die Erhaltung unserer Lebensgrundlagen aktiv zu werden und es auch zu bleiben? Antworten hierauf geben unter anderem die Best-Practice-Berichte zweier Regionalgruppen der Psy4F.

Viel Spaß beim Lesen – lass dich inspirieren und motivieren!

Was wird

  • Offene Online-Gesprächsrunde der Psy4F zum Thema Hilfe, Weihnachten! am 21. Dezember 2025 von 19:00 bis 20:30 Uhr. Mehr Informationen und Link zur Teilnahme unter www.psy4f.org.
  • Online-Infoveranstaltung Altersversorgung und Planetare Gesundheit – Vor welchen Herausforderungen stehen berufsständische Versorgungswerke?, angeboten von KLUG am 7. Januar 2026, 15:00 bis 16:30 Uhr. Mehr Informationen und kostenfreie Anmeldung unter www.klimawandel-gesundheit.de.
  • Veranstaltungsreihe Psychotherapeut*innen im Wandel – Perspektiven für eine gerechte Zukunft. Nächste Termine zu den Themen Demokratische Innovationen/Bürger*innenräte (14. Januar 2026) und Mobilitätswende (11. Februar 2026). Mehr Informationen und kostenfreie Anmeldung unter www.dgvt.de.
  • Online-Seminar zum Thema Klimastress bei Jugendlichen?! Gemeinsam aktiv werden und die psychische Gesundheit stärken, angeboten von KLUG am 22. Januar 2026 von 13:00 bis 14:00 Uhr. Mehr Informationen und kostenfreie Anmeldung unter www.klimawandel-gesundheit.de.
  • Online-Konferenz zum Klima-Jahresauftakt 2026 des for-Future-Bündnis am 24. Januar 2026 von 9:30 bis 16:00 Uhr. Kostenfreie Anmeldung und weitere Informationen unter www.for-future-buendnis.de.

Was war

Best-Practice-Tipps aus unseren Regionalgruppen

Die Regionalgruppen Münster und Hannover haben uns einen Blick „hinter die Kulissen“ ermöglicht und von ihren Best-Practice-Erfahrungen berichtet:

Struktur und Organisation
  • Regelmäßigkeit: z. B. feste Termine für Treffen und Erinnerungen vorab
  • Hybrid-Teilnahme ermöglichen
  • geteilte Plenumstruktur pro Monat: Bspw. 1 x Organisationsplenum (z. B. Anfragen koordinieren), 1 x Inhaltliches Plenum (z. B. Aktivitäten planen), 1x Freies Coworking (z. B. Treffen in einem Café und Vorbereitung von Aktionen).
  • Untergruppen zu verschiedenen Themenbereichen bilden
  • mehr Raum für projektbezogenes Arbeiten: Nicht nur Anfragen abarbeiten (ggf. auch ablehnen), sondern proaktiv überlegen, was langfristig umgesetzt werden soll
  • ein fester Ort für die Treffen zählt: Gut erreichbar und mit angenehmer Atmosphäre
  • Beteiligung erleichtern: z. B. zusätzlich über den Mailverteiler Anfragen weiterleiten, damit auch weniger aktive Mitglieder informiert werden
Regionalgruppe Münster
Kooperation und Vernetzung
  • Netzwerk aufbauen: Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und den lokalen Klimagruppen
  • in Kontakt bleiben: Mit Kooperationspartner*innen aus vergangenen Aktionen verbunden bleiben
  • regionale For-Future-Homepage: Aufbau einer gemeinsamen Website aller For Future Gruppen der Stadt (Beispiel aus Hannover: hannoverforfuture.de)
  • öffentlich auftreten: Präsenz auf Demos und Veranstaltungen mit Flaggen, Ständen oder Redebeiträgen.
Regionalgruppe Hannover
Gemeinschaft und Motivation
  • soziale Aktivitäten fördern Zusammenhalt: z. B. Bouldern, Weihnachtsfeier, Lesungen besuchen
  • Reflexions- und Kreativformate: z. B. eine Zukunftswerkstatt zu Beginn des Jahres zum Austausch über Herausforderungen, Ziele und Wünsche
  • Offenheit für Persönliches in den Treffen: Raum für private Gespräche stärkt Zusammenhalt
  • Selbsterfahrungselemente wie z. B. Klimacafé oder Klimaspiele für die Teilnehmenden stärken das Sinnerleben und Gemeinschaftserlebnis
  • Selbstfürsorge ernst nehmen: Abwechslung, Spaß und „es sich schön machen“ als Grundlage für langfristiges Engagement
Hoffentlich gelingt es mit diesen Vorschlägen neuen Schwung in eure Arbeit zu bringen. Denn Veränderungen beginnen vor Ort mit kleinen, umsetzbaren Schritten.

Hamburger Zukunftsentscheid

Hast du dich auch riesig gefreut, dass der Hamburger Zukunftsentscheid gewonnen wurde? In Zeiten, in denen Klimaschutz nicht mehr selbstverständlich zu den Prioritäten gehört, ist das eine Nachricht mit Strahlkraft weit über Hamburg hinaus. Auch hier zeigt sich: Menschen wollen Klimaschutz und sind bereit, sich dafür einzusetzen. Wir haben uns mit Jan darüber unterhalten, der den Prozess des Volksentscheids unermüdlich mit begleitet hat.
Jan, kannst du für uns kurz zusammenfassen, worum es beim Hamburger Zukunftsentscheid ging?

Der Hamburger Zukunftsentscheid war ein Volksentscheid, bei dem alle Wahlberechtigten in Hamburg über die Verbesserung des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes abstimmen konnten. Unsere Kernforderungen, die nun auch umgesetzt werden müssen, waren Klimaneutralität in Hamburg bis 2040, Planbarkeit und Transparenz durch CO2-Jahresziele und eine sozialverträgliche Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen.
Dem Volksentscheid am 12. Oktober 2025 gingen über zwei Jahre an Arbeit und Vorbereitung voraus. Mehrere Hürden mussten genommen werden. Was hat geholfen, den Prozess durchzuhalten?

Das stimmt, wir mussten zweimal eine bestimmte Anzahl von Unterschriften sammeln, damit der Volksentscheid letztendlich zustande kam. Das war natürlich anstrengend, aber gleichzeitig ermöglichte die wachsende Zahl gesammelter Unterschriften einen messbaren und kommunizierbaren Erfolg, der zum Durchhalten ermutigte. Daneben gab es verschiedenste weitere konkrete Beteiligungsformen; vom Werben auf sozialen Medien über das Kleben von Plakaten bis zum Organisieren einer Soundanlage, sodass sich Menschen auf die für sie passende Art und Weise einbringen konnten. Ich halte es außerdem für extrem wichtig, dass durch regelmäßige Präsenztreffen persönliche Kontakte entstehen konnten.

Wie haben sich Psy4F beim Hamburger Zukunftsentscheid eingebracht?

Der Zukunftsentscheid hatte eine gut funktionierende übergeordnete Organisationsstruktur, die sich aus verschiedenen Naturschutz- und Klimagruppen zusammensetzte. Psy4F haben sich jeweils vor Ort eingebracht (z. B. Unterschriftensammlung, Haustürwahlkampf, Organisation von Workshops oder Podiumsdiskussion). Außerdem habe ich mit anderen von Psy4F eine mehrtägige Fahrradtour durch ganz Hamburg mit dem Schlüssel zur Zukunft geplant und durchgeführt (mehr Infos unter in-hamburg-gehts-rund.de).
Welche Aktivitäten könnten besonders zum Erfolg des Zukunftsentscheids beigetragen haben?

Das direkte Gespräch mit unterschiedlichsten Menschen ermöglichte, den Zukunftsentscheid als relevantes Thema ungeachtet von Parteizugehörigkeit zu vermitteln. Es wird geschätzt, dass 300.000 Menschen direkt angesprochen wurden und an 70.000 Türen geklingelt wurde. Das war Schwerstarbeit, die sich letztlich ausgezahlt hat. Wichtig war auf jeden Fall, dass wir in den Gesprächen auf die Sozialverträglichkeit des Zukunftsentscheids verweisen konnten. Der Schlüssel zur Zukunft war hilfreich, um mit Passant*innen ins Gespräch zu kommen, er schafft zuverlässig Aufmerksamkeit.
An dem Erfolg des Hamburger Zukunftsentscheids kann man, wie wir finden, schön sehen, dass Maßnahmen für mehr Klimaschutz oft über eine längere Zeit kleinteilig erkämpft werden müssen, aber dann eben doch sehr erfolgreich sind.

Kennst du schon...

den Schlüssel zur Zukunft? Der golden glänzende Hingucker aus Sperrholz ist mit wichtigen Transformationsbereichen beschriftet, die wir in den nächsten Jahren bewältigen müssen, wie zum Beispiel Industriewende, Agrarwende und Grundgesetzänderung. Er macht Passant*innen neugierig, bietet einen idealen Gesprächseinstieg für persönliche Kontakte, erleichtert Aufmerksamkeit für Presseerklärungen und zieht nicht nur Kinder magisch an. Als parteipolitisch neutrales Symbol ermöglicht der Schlüssel einen Zugang ohne Vorbehalte – ein Schlüssel als Türöffner, um Menschen nicht nur rein kognitiv anzusprechen. War die erste Version 2021 vor dem Bundestag noch 5 m lang und aus Pappe, so wurde 2022 eine transportable, regenfeste Version aus Sperrholz geschaffen. Sie kommt gerne auf Rad-Demos zum Einsatz oder steht bei Info-Ständen auf Marktplätzen. In Märchen und Geschichten steht das Auftauchen eines kleinen goldenen Schlüssels dafür, dass es garantiert spannend weitergeht: Diese Fortsetzung wünschen wir auch dem großen Exemplar!

Psy4F in den Medien

Die Psy4F sind in vielen Bereichen aktiv so auch in den Medien. Hier findest Du eine kleine Auswahl:

Zum Lesen
  • Kapitel von Christoph Hausmann zum Thema Seelsorge in der Klimakrise. Download unter www.mi-di.de.
  • Beitrag von Verena Heidenreich zum Thema Zwischen Angst und Handlung in der Zeitschrift KlimaWandelBar (Ausgabe 1/2025). Download unter www.ph-freiburg.de.
  • Interview mit Anika Heck zum Thema Katastrophe und Hoffnung schließen sich nicht aus im Netzwerk Ethik heute. Sie spricht über Gedankenexperimente, Trauerarbeit und Gestaltungsspielräume zwischen Leugnen und Verzweifeln. Zu lesen unter www.ethik-heute.org.
  • Interview mit Stefan Baier zum Thema Warum immer mehr Menschen den Klimawandel leugnen auf tagesschau.de. Der Klimawandel wird immer spürbarer – doch vielerorts werden Maßnahmen zurückgefahren, Menschen reagieren mit Wut oder Leugnung. Der Psychologe Stefan Baier erklärt, warum das so ist und wie er in seiner Praxis Klimaängste behandelt.
Zum Hören
  • Interview mit Lea Dohm zum Thema Wie Extremwetter die Psyche belastet, abrufbar unter www.deutschlandfunknova.de.
  • Interview mit Anika Heck zum Thema Klimadepression: Was ihr gegen negative Gedanken zu Zero Waste und Co. tun könnt im Podcast Amélie geht Zero Waste, zu hören unter www.podcastfabrik.de oder bei einem Podcast-Player deiner Wahl.

Wie kannst du uns unterstützen?

Jai Wanigesinghe | CC BY-SA 4.0
Weihnachten steht vor der Tür – und damit auch die Zeit des Gebens.
Mit deiner Spende an Psy4F hilfst du uns, weiterhin psychologisch fundiert für Klimaschutz und gesellschaftlichen Wandel einzustehen.
Die Klimakrise wird immer drängender und bedrohlicher. Wir wissen, wie wichtig es ist, dranzubleiben, handlungsfähig zu bleiben, Hoffnung zu bewahren und der Krise ins Auge zu schauen. Damit wir weiter unterstützen, aufklären und den Wandel psychologisch begleiten können, brauchen wir deine Hilfe.
Mit deinem finanziellen Geschenk an uns stärkst du den Verein hinter Psy4F. So können wir Mitarbeitende anstellen, die unsere Strukturen stabilisieren, koordinieren und ein gutes gemeinsames Arbeiten ermöglichen. Du trägst dazu bei, dass wir unsere technische Infrastruktur sichern, unsere Öffentlichkeitsarbeit ausbauen und als Bewegung weiter wachsen können.

Spende jetzt – und tue zu Weihnachten etwas wirklich Sinnvolles.
Jeder Beitrag stärkt unsere Arbeit und hilft, Zukunft zu gestalten.
Wir freuen uns sehr, wenn du mit uns psychologisch für den Klimaschutz einstehst.

Was kannst du noch tun?

Auch ohne eine finanzielle Spende kannst du unsere Arbeit bekannter machen. Wir nutzen verschiedene Social-Media-Kanäle. Auch dieses Jahr gibt es dort jeden Tag bis Weihnachten eine Botschaft, diesmal ein kurzes Video zum Thema „Liebe ist…“, zum Beispiel bei Instagram. Schau rein und like und verbreite die Videobotschaften, die dich ansprechen!
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Unser Psy4F-Podcast Klima im Kopf ist mit neuen Folgen wieder am Start! Wir freuen uns, wenn er neue Zuhörende findet. Hör selbst rein und mache gerne kräftig Werbung für spannendes psychologisches Wissen für die Ohren. Die aktuelle Folge heißt übrigens vielversprechend: Wirksamkeit Erleben – Wie kommen wir aus der Ohnmacht (zurück) in wirksames Handeln? Du findest die aktuelle Folge auf unserer Webseite www.psy4f.org oder bei einem Podcast-Player deiner Wahl.
Jai Wanigesinghe | CC BY-SA 4.0

Geht’s konkreter?

    Du hast Lust, bei uns mitzumachen? Wir Psy4F freuen uns immer über neue Mitglieder, egal ob noch im Psychologie-Studium oder bereits im Berufsleben. Unsere nächsten Onboarding-Termine sind am 11. Januar 2026 und am 22. Februar 2026, jeweils von 11:00 bis 12:30 Uhr. Melde dich sehr gerne unter folgender E-Mail-Adresse an: mitarbeit@psychologistsforfuture.org. Vielleicht ist das deine Gelegenheit, um im neuen Jahr deine Vorsätze direkt in der Praxis umzusetzen. Und keine Sorge: Du brauchst kein besonderes Vorwissen. Motivation und Interesse reichen aus!
    Wir von der AG Newsletter bedanken uns ganz herzlich bei allen, die mit ihren Beiträgen und ihrer Zuarbeit diese Ausgabe unterstützt haben! Je knapper unsere Zeit wird, desto mehr freuen wir uns über diese Hilfe. Wenn du auch Menschen kennst, bei denen du dich bedanken möchtest, nutze doch die Einsatz-Dankstelle-Postkarten. Mit diesem Link kannst du dir eine Dankes-Postkarte deiner Wahl herunterladen und selbst ausdrucken.
    Es gibt so viele Menschen in der Klimagerechtigkeitsbewegung, im Einsatz für Demokratie oder im nahen Umfeld, die ein großes Dankeschön verdienen. Nimm dir die Zeit, es auch wirklich auszusprechen oder zu schreiben. In diesem Zusammenhang freuen wir uns riesig über die Anerkennung, die Lea Dohm mit der Verleihung des Gutenberg-Zukunfts-Award der Uni Mainz ausgedrückt wurde. Herzlichen Glückwunsch! Bei YouTube.de kannst du dir die Preisverleihung inklusive Vortrag von Lea Dohm anschauen.
    Bildquelle: Johannes Gutenberg Universität Mainz
    Wir hoffen, diese Ausgabe unseres Newsletters hat dir Mut gemacht, dich auch weiter zu engagieren und deine jeweilige Gruppe zu stärken und immer wieder neu zu motivieren. Wenn du Menschen kennst, die genau dieses Wissen gerade brauchen, leite den Newsletter gerne an sie weiter. Wir freuen uns über dein Feedback an newsletter@psychologistsforfuture.org.

    Wir danken dir fürs Lesen und wünschen einen hoffnungsvollen Jahresausklang!

    Mit klima-aktiven Grüßen

    deine AG Newsletter

    Internes

      Buko 2025
      Unser Bundeskongress (Buko) 2025 hat wieder gezeigt, wie vielfältig und ideenreich wir in den verschiedensten Bereichen aktiv sind. Der persönliche Austausch und das gemeinsame Suchen nach Antworten standen im Vordergrund, auch Lachen und Feiern kamen trotz schwerer Themen nicht zu kurz. Nach einer Podiumsdiskussion am ersten Abend zum Thema Vielfalt verbindet mit Gästen von anderen aktiven Gruppen aus Hannover stand der Samstag im Zeichen eines Barcamps. Bei diesem Format kann jede*r ein Zeitfenster mit einer Frage oder einem Impuls auch spontan und ohne Vorbereitung gestalten. Die Themen waren vielfältig und reichten von "Wie geht es uns mit uns" bis zu gesellschaftspolitischen Themen wie Rechtsruck, Krieg, KI oder Feminismus. Da es sehr viele parallele Angebote gab, war am Sonntagvormittag die Möglichkeit gegeben, sich über die Inhalte der nicht besuchten Themen mit den Verantwortlichen auszutauschen. Wie immer schafft es unser Buko, neue Energie und kreative Ideen entstehen zu lassen.
      Unser nächster Bundeskongress wird zusammen mit den Scientists for Future vom 12. bis 14. Juni 2026 in Leipzig stattfinden. Merke dir den Termin daher gleich vor, um diese Möglichkeit für noch mehr Austausch und Vielfalt nicht zu verpassen!
      Auf diesen Social-Media-Kanälen findest du uns:
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